Wir beginnen den gestrigen Tag mit einem Tankstop, wie immer bei Total-Energie für € 2,25 der Liter Diesel. Die Schlange ist lang und wir sind das letzte Fahrzeug, das auf die Tankstelle gelassen wird, dann macht der Tankwart zu. An sich ist es ja egal wie teuer der Diesel ist … wir tanken immer für € 100,-
Die erste Attraktion ist das Örtchen Rochefort-En-Terre, mit Burg und Marktplatz, wie ein kleines Freilichtmuseum. Einige Touristen sind unterwegs, die der lokalen Wirtschaft etwas Umsatz verschaffen, sonst ist es der Glanz vergangener Zeit.
Wir übernachten in Pornichet, von dort aus können wir mit den Rädern den langen Strand von La Baule abfahren und das schöne Wetter genießen. Es wird zwar schon herbstlicher, aber heute ist viel Sonne dabei. Abends sitzen wir mal wieder mit Inge und Walter zusammen und genießen Wein, Ouzo, Salziges und Süßes. Es ist ein Abschied, da sie jetzt Richtung Südfrankreich / Nordspanien durch starten wollen.
Wie fahren dann doch noch mit den beiden nach Guérande durch die Salzlagunen. Wir wollten erst die Räder nehmen, aber der Wind ist heute so heftig, dass wir darauf verzichten. In Guérande suchen wir ein Restaurant, um Muscheln zu essen - noch einmal bevor wir die Bretagne verlassen - wählen dann aber doch etwas anderes, weil es auf den Tellern der Tisch-Nachbarn so lecker aussah. Haxe für die Jungs und Pulpo auf Risotto für die Mädels.
Dann trennen sich tatsächlich unsere Wege. Wir fahren nach Saint-Nazaire an der Mündung der Loire. Direkt gegenüber von unserem Stellplatz liegt ein großer U-Boot-Bunker aus dem 2. Weltkrieg und davor ein versunkenes Segelboot, alles sehr dekorativ.
Wir schlendern durch den Ort und erkunden auch den Bunker von innen und oben. So kommen wir heute wieder auf 10.000 Schritte. In diesem Urlaub haben wir einen Durchschnitt von 9.500 Schritten pro Tag und haben zusätzlich noch in der Zeit 640 km Fahrrad gefahren.






















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