Montag, 19. Oktober 2026

18.+19.10.26 - Quiberon mit Radtour, Carnac mit Menhiren /Dolmen und Vannes mit Stadtrundgang

Über die Halbinsel von Quiberon - mit der gleichnamigen Stadt am südlichen Ende - machen wir eine ganz tolle Fahrradtour. Wir haben die letzten Wochen schon sehr viel Küste gesehen, aber es ist immer wieder anders und immer wieder schön.








Der Sonnenuntergang war auch schön, aber der Blick zurück war beeindruckend.

Immer wieder gibt es Menhire am Wegesrand



Heute fahren wir dann weiter nach Vannes. Auf dem Weg liegt das große Gebiet mit Menhiren und Dolmen bei Carnac. 8 km lang ist eine Runde um das Gebiet. Hier wurden auch wieder die bretonischen Heideland Schafe angesiedelt. Ist bestimmt was besonderes, aber ich habe keineUnterschiede zu anderen Schafen sehen können.








Dolmen haben eine Abdeckung, Menhire sind nur aufgestellte Steine.



Vannes zeichnet sich durch sehr viele Fachwerkhäuser aus











für das leibliche Wohl gab es Burger bei BChef, eine regionale Kette

Diverse Stadttore

Rathaus

Burg von Vannes

Halbinsel Quiberon ist blau eingekreist, Carnac durch ein Kreuz gekennzeichnet




Samstag, 17. Oktober 2026

16.+17.10.26 - Lorient, Le Magouër und Etel

Gestern haben wir einen „Pflege-Stop“ eingelegt. Auf einen kleinen Campingplatz haben wir die Waschmaschine, den Trockner und Dusche genutzt um uns, die Kleidung und Henry zu pflegen. Ein sehr ruhiger Tag, an dem ich auch die vielen Fotos und Videos gesichtet und bearbeitet habe.

Heute dann wieder ein spontanes Treffen mit Walter und Inge. Erst haben wir uns die alte Festungsmauer von Port Louis (südlich von Lorient) angeschaut und dann einen tollen Schiffsfriedhof bei Le Magouëre besichtigt. Nur bei Ebbe kommt man gut an die Schiffe ran und wir waren zum idealen Zeitpunkt da.

Auf dem Campingplatz auf der anderen Seite vom Schiffsfriedhof in Etel beziehen wir unser Lager und spazieren dann in die Stadt Etel, um etwas zu essen. So gegen 16 Uhr ist das in Frankreich keine gute Idee, die Restaurants haben dann keine warme Karte, sondern nur Kleinigkeiten. So wurde es bei uns je ein Gallette. Auch ganz schmackhaft, aber eben nur für den hohlen Zahl. Also gab es noch einen Crêpe mit Nutella hinterher … richtig lecker.

Mit einem Strandspaziergang dann zurück zum Campingplatz, wo wir aus dem WoMo schönen Meerblick haben. Der Sonnenuntergang war auch ganz schön, aber ohne Sonne wird es dann auch schnell kühl.


Port Louis










Wir sind - wie immer - da, wo der blaue Punkt ist




Freitag, 16. Oktober 2026

14.+15.10.26 - Concarneau mit Wanderung - Plage de Kerlaëren mit Radtour nach Pont-Aven

Wir nutzen die gute Lage unseres Stellplatzes für weitere Sternen Fotos. Die Lichtverschmutzung ist sehr gering, wenn man auf das Meer oder entlang der Küste (mit dem Rücken nach Concarneau gerichtet) fotografiert. Auch der Mond ist uns weiterhin sehr gewogen. Erst war der Mondaufgang weit nach Mitternacht, jetzt haben wir Neumond … ideale Voraussetzungen.

Am Mittwoch starten wir eine Wanderung von unserem Stellplatz. Immer entlang der tollen Küste mit immer wieder tollen Aussichten. In der Summe werden es dann doch 12 km … war aber sehr schön.

Dann verlegen wir unser WoMo auf einen anderen Stellplatz, nur 8 km entfernt, denn auf dem Stellplatz in Concarneau wurden spontan Bauarbeiten angesetzt und der Platz gesperrt.

Walter und Inge verlegen auch das WoMo an den Plage de Kerlaëren und wir sitzen Abends wieder nett zusammen. Heute dann eine gemeinsame Radtour nach Pont-Aven. Auch sehr nett. Die Tour hatte einen sehr „abenteuerlichen“ Teil, da wir ca. 2 km über einen Wanderweg fahren mussten. Umgefallene Bäume, große Felsen und steile Treppen müssen mit den Rädern gemeistert werden. Dann wurden wir aber in Pont-Aven in einem kleinen Restaurant mit Muscheln in Chorizo-Soße verwöhnt. Super lecker.

Nach 48 km auf dem Rad sind wir durchgeschwitzt und gehen erst mal im Atlantik baden. Das Wasser war schon recht kühl, aber wir sind ja hart ;-)


Mit der Drohne von Walter gemacht







Mit Blick auf Concarneau


Walter … und ein Stein

Immer wieder der Wanderweg Zöllnerpfad GR34

Für Boote ein gefährliches Terrain



Immer mal wieder Schiffsleichen

Alte Gezeiten-Mühle




Wilde Küste

Flache Insel ist bei Ebbe auch zu Fuß erreichbar

Idyllischer Ort auf der Tour

Der Ofen hat uns sofort an „Hänsel und Gretel“ erinnert



Wieder eine Gezeiten-Mühle

Lecker Muscheln



Der Fluss Aven im Ort Pont-Aven