Donnerstag, 5. Februar 2026

5.02.2026 - Chiang Mai - zum goldenen Dreieck

Wir starten den Morgen mit einem Besuch im Buppharam Tempel ganz dicht an unserem Hotel. Weil wir heute nur einen Tempel besuchen, kann ich auch den Namen erwähnen. Dieser Tempel gefällt uns ausgesprochen gut und er hat aktuell große Berühmtheit erlangt, da er in einem chinesischen Kinofilm eine zentrale Rolle spielte.

Dann ging es mit Guide „Palm“ und Fahrer „Nr. 1“ gen Westen zum Nationalpark Doi Inthanon. Erst zum Wasserfall Wachirathan, dann weiter auf die höchste Erhebung von Thailand mit 2556 Metern. Auf dem Weg dahin haben wir ein typisches Dorf der Minderheit der Hmong besucht, um die Lebensweise der Bevölkerung kennenzulernen. Ebenso einen Markt am Straßenrand besucht und in einem lokalen Restaurant zu Mittag gegessen.

Auf der Bergspitze war es dann recht kühl, nur 13 Grad. Das ganze Gebiet ist vom Regenwald bedeckt und auf zwei Rundwegen konnten wir Flora und Fauna bestaunen. Ein besonderes Erlebnis war der Green-Tailed Sunbird, klein und flink wie ein Kolibri.

Diese Region gehört zum Goldenen Dreieck (Myanmar, Laos und Thailand) und war für die Opium-Produktion bekannt. Um den Bauern einen Umstieg auf legale Erwerbsquellen zu ermöglichen hatte der König ein großen Aus- und Fortbildungsprogramm gestartet. So haben die Bauern gelernt auch andere Pflanzen zu kultivieren. Heute wird Mango, Reis, Erdbeeren, Macadamia, Litschi u.s.w. angebaut.

Bevor wir unser Hotel erreichten, konnten wir noch die Pagoden zu Ehren vom König und Königin besichtigen. Beide wurden vom Volk sehr verehrt, sind aber bereits verstorben. Die gesamte Fahrt war sehr Kurvenreich und als wir wieder tiefer kamen, wurde es auch wieder heiß.
















 

Mittwoch, 4. Februar 2026

2.-4-02.2026 - Chang Mai im Norden von Thailand mit Geburtstag, vielen Tempeln und gutem Essen

Der 2. Februar war für uns ein reiner Reisetag. Um 10 Uhr wurden wir mit den Taxis aus unseren Hotels auf Koh PhaNgan abgeholt. Dann zur Fähre, rüber nach Koh Samui, weiter zum Flughafen, dann Flug nach Bangkok, Umsteigen in den Flieger nach Chiang Mai und mit einem Fahrer zum Hotel … und schon war es 22 Uhr und wir fielen müde ins Bett. Ein Lichtblick erlebten wir auf dem Flughafen von Bangkok, weil wir tatsächlich meine Powerbank (wurde am 26.1. aus dem Hauptgepäck entfernt, da es ins Handgepäck gehört) wieder in Empfang nehmen konnte. Damit hatte ich nicht gerechnet und das Ding schon abgeschrieben.

Am 3.2. holte uns unser Reiseführer für den Norden im Hotel ab. Sein Name ist PALM und unser Fahrer nennt sich „Nr. 1“. Dann haben wir uns die ersten Tempel angeschaut und viele Erläuterungen bekommen, die ich hier natürlich nicht alle wiedergeben kann (habe mir natürlich alles gemerkt).

Abends und am 4.2. sind wir dann allein durch Chiang Mai gestreift und haben die Stadt erkundet, sie ist immerhin die zweitgrößte des Landes. Die Altstadt ist von einem 1,7 x 1,7 km langen Wassergraben umgeben und hat dementsprechend nur wenige Einwohner, die Region Chiang Mai kommt auf 1,8 Mio. Einwohner.

Tempel gibt es hier in Unmengen und viele haben wir angeschaut. Am Anfang haben wir noch versucht die Namen zu notieren, um die Bilder auch zuordnen zu können … das haben wir schnell aufgegeben.

Deshalb gibt es jetzt auch keine Namen zu den Bildern, sondern lasst euch von den Bilder einfach inspirieren.

Noch ein Wort zum Wetter: ECHT HEISS. 







































Montag, 2. Februar 2026

31.1.-1.2.2026 - Männerrunde mit Mopeds

Die Tage fliegen dahin und ich komme gar nicht dazu einen Blog zu schreiben. Aber nun sitze ich hier auf gepackten Koffern und fahre gleich zum Pier, wo ich wieder auf Nicole treffe. Wir werden dann wieder gemeinsam reisen. 

Aber jetzt alles der Reihe nach: Wir haben uns entschieden doch Mopeds zu mieten, um die Insel so zu erkunden. Auf anderem Wege ist das hier kaum möglich. Vorgewarnt durch die Unfallstatistiken haben wir uns alle sehr vorsichtig verhalten. Es sind auch bisher alle ohne Blessuren geblieben. 

So konnten wir uns einige Tempel und Sehenswürdigkeiten anschauen. Besonders wichtig ist aber die Stimmung der Insel so besonders intensive aufzunehmen. Besonders war der Ausflug zur 360-Grad-Bar zum Sonnenuntergang und der Tagesausflug zum Bottle-Beach-Peak-Viewpoint (siehe Fotos ).

… und natürlich gab es immer gutes Essen und kühle Getränke. Die Stimmung in der Gruppe war immer sehr gut … wir haben sehr viel gelacht und Blödsinn erzählt.










360 Grad Bar Ausblick




Bottle-Beach-Peak