Gestern haben wir den Tag in Saint Malo und Dinard verbracht. Die Orte liegen auf den gegenüberliegenden Seite der großen Flussmündung der La Rance. Die Orte sind sehr unterschiedlich und beide sehenswert.
Saint Malo hat eine umlaufende Festungsmauer mit einem gut restaurierten Stadtkern. Vorgelagerte Inseln mit Wehranlagen runden das Bild ab. Das Seewasser-Schwimmbecken mit 3-Meter-Sprungbrett (Foto 4 und 9) ist ein besonderer Hingucker.
Mit einer kleinen Fähre, die im 20 Minutentakt pendelt, setzen wir nach Dinard über. Hier dominieren die Villen entlang der Küste. Wir laufen den Küsten-Wanderweg, der sehr schön in die Klippen eingebettet ist, entlang … ein Genuss, den wir auch schon 2022 sehr zu schätzen wussten.
Das Wetter ist der Hammer (25 Grad und fast wolkenlos) und viele Leute nutzen die vielen Strände zum Baden. Auch das Seewasser-Schwimmbecken hat frisches Wasser bekommen … nur noch der 3-Meter.Turm schaut aus dem Wasser.
Wir überlegen, ob wir auch noch baden gehen sollen … beschließen dann aber morgen einen Strandtag einzulegen. Noch ist das Wetter super angesagt.
Heute dann die kleine Enttäuschung. Es ist recht kühl und die Sonne von dicken Schleierwolken verdeckt. Wir streichen den geplanten Strandtag und fahren stattdessen nach Dinan. Ein großer, kostenloser Stellplatz am Fluss La Rance ist unsere Wahl. Zuerst steigen wir den Wanderpfad zur Stadt und Burg hinauf, erkunden die Stadt mit den vielen alten Fachwerkhäusern (im Krieg wurde diese Stadt nur wenig zerstört) und finden ein tolles Restaurant mit leckeren Fleischspießen. Sie schmeckten so, wie sie aussahen … toll.
Inzwischen war das Wetter wieder super und sonnig und so setzen wir uns in einen Pub und haben uns ein Bierchen gegönnt. Für den Rückweg zu Henry nutzen wir die steile Gasse zum Hafen der Stadt. Auch hier stehen viele Fachwerkhäuser.























































