Mittwoch, 18. Februar 2026

18.02.2026 - Dschungel-Tempel - Wasserfall - Tempel - Lunch im Fluss - Tempel - Abendessen

Erst noch einmal ein paar Bilder von gestern Abend. Sonnenuntergang und leckeres Essen.






Das erste Ziel am heutigen Tag war ein Berg-Tempel im Dschungel. Alles war grün in grün, nur die Statuen leuchteten golden und ein rosa blühender Baum, den Namen habe ich aber wieder vergessen, aber schön war er. Am goldenen Felsen haben die Buddhisten Münzen mit Wachs festgeklebt, als Gabe für den Tempel. Ganz weit oben habe ich auch eine Münze platziert.







Weiter ging’s zu einem Wasserfall, für den ich auch eine Fluggenehmigung für die Drohne beantragt hatte.
Wenn man schon die Iguazu-Wasserfälle gesehen hat, ist es nicht sooo spektakulär, aber doch immer wieder schön. Besonders die vielen Schmetterlinge in allen Farben waren gut.








Noch ein schneller Tempel am Wegesrand … wurde erst vor gut 20 Jahren erbaut, nachdem man an der Stelle im Dschungel eine total zerfallene Stupa gefunden hatte. Alles sehr modern und natürlich auch auf einer Bergspitze, so dass wir wieder viele Stufen gehen durften.





Dann erstmal eine Stärkung mitten im reißenden Flussbett … na ja, bei viel Regen kann es schon reißend sein, aber so war es eine angenehme Kühlung der Füße.



Dann noch mal ein schneller Tempel mit Nebengebäuden und schon ist der Tag wieder vorbei. Aber im Hotel wartet wieder ein leckeres Abendessen auf uns. Nicole entscheidet sich für die Spicy Wurst mit Spaghetti und ich nehme nochmal die Ente in Orangensoße.







Noch ein Wort zum Wetter: bis 34 Grad mit leichtem Dunst / Bewölkung.

Dienstag, 17. Februar 2026

17.02.2026 - Phrae 2. Tag - Mode - Batik - Tempel - Gute Wünsche für die ganze Familie

Der Tag beginnt mit einem sehr schönen Sonnenaufgang, den wir direkt aus unserem Fenster beobachten können. 

Unsere erste Station ist bei einem hiesigen Modedesigner. Wir sehen wie die Stoffe nach den Entwürfen des Designers bemalt, bestickt, zugeschnitten und zusammen genäht werden. Es ist beeindruckend, dass meterlange Stoffbahnen mit dem immer gleichen Muster per Hand aufwendig bemalt werden. 

Danach kommt noch eine Werkstatt für Batik. Die Produktion ist einfach und trotzdem durchdacht. Weiße Stoffe werden mit flüssigem Wachs bestempelt. Die Indigo-Farbe wird später diese Wachsflächen nicht einfärben, sondern nur den weißen, unbehandelten Stoff. Dann wird der Wachs rausgewaschen … und fertig ist das Batik-Tuch. Nicole hat hier auch einen sehr schönen Schal gefunden.

In einem Tempel im Myanmar-Style werden auch lange Stoffbahnen gewoben. Jedes Jahr bekommt die Stupa eine neue „Bauchbinde“ und zum nächsten Vollmond ist der Wechsel fällig. Nun hat man die Möglichkeit (gegen eine kleine Spende für den Tempel und die Mönche) Wünsche auf dem Stoff zu schreiben, die dann um die Stupa geschlungen im Wind flattert und die Wünsche in die Welt trägt … auf das sie in Erfüllung gehen. Wir haben auch für die ganze Familie hier Wünsche niedergelegt … kann ja nicht schaden und evtl. hilft es sogar.

Wir haben natürlich noch ein paar Tempel besucht … noch wird es nicht langweilig.