Sonntag, 15. Februar 2026

15,02.2026 - Wat Nong Bua mit kleinem Museum - Tempel - Kunst - ein neues Shirt

Wir haben in einem japanischen Hotel übernachtet, das Frühstück war dann auch sehr japanisch: Suppe mit Reis, Ei und Frikadelle, dazu grüner Tee und Obst. Na ja, wir hatten vorgesorgt und uns am Vorabend ein Brot gekauft, das wir dann schon auf dem Zimmer mit Nutella gegessen hatten ;-).

Unser erstes Ziel war der Wat Nong Bua, der ein kleines Museum angeschlossen hatte. Es wurde uns ausführlich gezeigt wie Baumwolle entkernt, gesponnen, gewebt und zum fertigen Dress verarbeitet wird. Eine Musikgruppe hat auch noch für uns gespielt.

Heute standen noch weitere Tempel auf dem Programm, die alle ihren Reiz hatten. Alle Namen werde ich jetzt nicht nennen. Außerdem besuchen wir das Nan Riverside Arts Space, eine Kunstausstellung hiesiger Künstler. Einige Bilder waren wirklich gut.

Ein lokaler Markt am Straßenrand hatte schon besondere Sachen im Angebot. Besonders waren die Ratten im Doppelpack im Plastikbeutel.

In Nan besuchen wir einen Tempel mit einer ganz berühmten Wandmalerei. Das vertraute Pärchen beim Flüstern. Viele Tempelbesucher stellen die Szene nach … wir natürlich auch. In einem separaten Gebäude wird die Hölle dargestellt … durchaus sehenswert.

In Nan beziehen wir auch unser neues Hotel und machen noch einen Gang über den Nightmarket, wo ich wieder ein Shirt kaufe. Außerdem gibt es hier einen Stand mit Natas, die wir uns natürlich gönnen.

Nachdem wir mittags schon gut, warm gegessen hatten, teilen wir und am Abend eine Portion, aber jeder bekommt seine große Flasche Chang-Bier.




























Samstag, 14. Februar 2026

14.02.2026 - Salzpfanne - Dschungelwanderung - Tempel

Um den Ort Bo Kluea wurden in der Vergangenheit viele Kriege geführt, da er auf einer Salzpfanne liegt. Salz war früher so wertvoll wir Gold und ein wichtiger Rohstoff. So wechselte der Ort häufig die Zugehörigkeit zu diversen Königreichen. In der Ortsmitte ist ein tiefer Schacht in den Wasser gefüllt wird, das dann durch die Salzschicht im Boden sehr salzhaltig wird. Mit Eimern an die Oberfläche gefördert, wird es dann in großen Pfannen über Holzfeuern erhitzt. Wenn das Wasser verdunstet / verkocht ist, hatte man Salz gewonnen.

Irgendwann wurde von den Chinesen die Kunst der Salzgewinnung aus großen Verdunstungsbecken am Meer übernommen und der Ort war strategisch nicht mehr wichtig, verlor seine Bedeutung und wurde fast vergessen. So ist das mit technischen Innovationen. Nun wird die Salzgewinnung „auf die traditionelle Art“ noch für den Tourismus gepflegt.

Dann steht der PhuKha Baum im Mittelpunkt unseres Interesses. Er ist das Highlight des Nationalparks und hat gerade Blütezeit. Wir machen eine 5 km lange Wanderung durch den Dschungel und sehen mehrfach den blühenden Baum. Aber auch andere Pflanzen bekommen unsere Aufmerksamkeit. Die Temperaturen sind hoch (bis 33 Grad) und der Schweiß läuft. Aber es ist mal wieder schön sich richtig zu bewegen.

Auch heute dürfen ein paar Tempel nicht fehlen … es gibt über 40.000 buddhistische Tempel in Thailand, davon sind ca. 33.000 aktiv betrieben. Nur in Japan gibt es mehr Tempel als hier.

Da unser heutiges Hotel kein Abendessen anbietet und wir auch kein geeignetes Restaurant in der Nähe haben, gehen wir zu einem Café in der Umgebung, welches sich als gute Wahl entpuppt. Echt leckere Brownies und eine leckere heiße Schokolade. 




























13.02.2026 - Tempel, Magic Mountain und viel Natur

Wir starten den Tag mit 2 Tempeln. Erst einen im Myanmar-Style, dann einen im Thai-Style. Beide haben faszinierende Elemente und sind immer wieder schön anzusehen. Das Video zeigt die einzelnen Buddha-Stellungen für die Wochentage, nur der Mittwoch hat zwei Stellungen. Die weitere Reise führt am Magic Mountain Café vorbei, wo wir natürlich einen Tee einnehmen und den Blick genießen. An solchen exponierten Stellen wird die thailändische Art Urlaub zu machen deutlich. Es werden Plattformen für ein Zelt oder auch schon mit Zelt angeboten. Für den größeren Geldbeutel gibt es auch kleine Hütten mit Ausblick. Aber auch viele Touristen nutzen diese Art günstig zu reisen.

Das Motorrad vor dem Magic Mountain Café ist interessant, aber sicherlich noch nicht viel rumgekommen.

Unser Mittagessen nehmen wir heute in einem Restaurants für die „Locals“, also die Einheimischen ein, Sehr rustikal, aber wir haben immer eine Flasche Rum dabei und nehmen vor solchen Essen einen großen Schluck, damit es unser Magen besser verträgt. Bisher haben wir damit guten Erfolg gehabt.

Der Ausblick auf dem wohl berühmten Spot 1715 ist schon sehr gut und auch wir machen eine kurze Rast und ein paar Fotos. Um dann eine Wanderung zum Wasserfall zu machen. Viele Stufen und wenig Wasser ist das Fazit.

Unsere Unterkunft ist der Knaller. Ein Blumenmeer, das wir ausgiebig von unserer kleinen Terrasse mit Bier und Chips genießen. 

Wie an der kleinen Landkarte zu erkennen, sind wir immer noch ziemlich weit im Norden von Thailand unterwegs.





Blüte vom Kanonenkugelbaum