Freitag, 6. Februar 2026

6.02.2026 - noch mehr Kurven und die Lang-Hals-Frauen

Schon beim Frühstück konnten wir einige Vögel beobachten, da der Garten unseres Boutique-Hotels sehr schön angelegt war. 

Unser erster Halt war in einem Tal, das früher das Zentrum des Opium-Anbaus war. Heute wird nur noch Gemüse und Obst angebaut. Die reifen, roten Erdbeeren sind für die Märkte in der näheren Umgebung. Für weiter entfernte Märkte, z.B. Bangkok, werden die Früchte noch fast weiss gepflückt und in den 2-3 Tagen des Transportes reifen sie nach, um dann in einem frischen Rot auf dem Markt in Bangkok oder sonst wo auf der Welt feilgeboten werden.

Mit dem Langboot sind wir dann zum Dorf mit den Lang-Hals-Frauen gefahren. Die Volksgruppe der Karen sind aus Myanmar über die Grenze gekommen und haben sich auf der thailändischen Seite angesiedelt. Ich durfte viel fotografieren und Nicole hat dafür auch etwas eingekauft.

Das Hotel für die kommende Nacht liegt mitten in der Natur. Wir konnten im Infinity-Pool baden und den Sonnenuntergang genießen.

Heute gibt es auch wieder mal einen Standort zur besseren Einordnung unserer Position. 
























Donnerstag, 5. Februar 2026

5.02.2026 - Chiang Mai - zum goldenen Dreieck

Wir starten den Morgen mit einem Besuch im Buppharam Tempel ganz dicht an unserem Hotel. Weil wir heute nur einen Tempel besuchen, kann ich auch den Namen erwähnen. Dieser Tempel gefällt uns ausgesprochen gut und er hat aktuell große Berühmtheit erlangt, da er in einem chinesischen Kinofilm eine zentrale Rolle spielte.

Dann ging es mit Guide „Palm“ und Fahrer „Nr. 1“ gen Westen zum Nationalpark Doi Inthanon. Erst zum Wasserfall Wachirathan, dann weiter auf die höchste Erhebung von Thailand mit 2556 Metern. Auf dem Weg dahin haben wir ein typisches Dorf der Minderheit der Hmong besucht, um die Lebensweise der Bevölkerung kennenzulernen. Ebenso einen Markt am Straßenrand besucht und in einem lokalen Restaurant zu Mittag gegessen.

Auf der Bergspitze war es dann recht kühl, nur 13 Grad. Das ganze Gebiet ist vom Regenwald bedeckt und auf zwei Rundwegen konnten wir Flora und Fauna bestaunen. Ein besonderes Erlebnis war der Green-Tailed Sunbird, klein und flink wie ein Kolibri.

Diese Region gehört zum Goldenen Dreieck (Myanmar, Laos und Thailand) und war für die Opium-Produktion bekannt. Um den Bauern einen Umstieg auf legale Erwerbsquellen zu ermöglichen hatte der König ein großen Aus- und Fortbildungsprogramm gestartet. So haben die Bauern gelernt auch andere Pflanzen zu kultivieren. Heute wird Mango, Reis, Erdbeeren, Macadamia, Litschi u.s.w. angebaut.

Bevor wir unser Hotel erreichten, konnten wir noch die Pagoden zu Ehren vom König und Königin besichtigen. Beide wurden vom Volk sehr verehrt, sind aber bereits verstorben. Die gesamte Fahrt war sehr Kurvenreich und als wir wieder tiefer kamen, wurde es auch wieder heiß.
















 

Mittwoch, 4. Februar 2026

2.-4-02.2026 - Chang Mai im Norden von Thailand mit Geburtstag, vielen Tempeln und gutem Essen

Der 2. Februar war für uns ein reiner Reisetag. Um 10 Uhr wurden wir mit den Taxis aus unseren Hotels auf Koh PhaNgan abgeholt. Dann zur Fähre, rüber nach Koh Samui, weiter zum Flughafen, dann Flug nach Bangkok, Umsteigen in den Flieger nach Chiang Mai und mit einem Fahrer zum Hotel … und schon war es 22 Uhr und wir fielen müde ins Bett. Ein Lichtblick erlebten wir auf dem Flughafen von Bangkok, weil wir tatsächlich meine Powerbank (wurde am 26.1. aus dem Hauptgepäck entfernt, da es ins Handgepäck gehört) wieder in Empfang nehmen konnte. Damit hatte ich nicht gerechnet und das Ding schon abgeschrieben.

Am 3.2. holte uns unser Reiseführer für den Norden im Hotel ab. Sein Name ist PALM und unser Fahrer nennt sich „Nr. 1“. Dann haben wir uns die ersten Tempel angeschaut und viele Erläuterungen bekommen, die ich hier natürlich nicht alle wiedergeben kann (habe mir natürlich alles gemerkt).

Abends und am 4.2. sind wir dann allein durch Chiang Mai gestreift und haben die Stadt erkundet, sie ist immerhin die zweitgrößte des Landes. Die Altstadt ist von einem 1,7 x 1,7 km langen Wassergraben umgeben und hat dementsprechend nur wenige Einwohner, die Region Chiang Mai kommt auf 1,8 Mio. Einwohner.

Tempel gibt es hier in Unmengen und viele haben wir angeschaut. Am Anfang haben wir noch versucht die Namen zu notieren, um die Bilder auch zuordnen zu können … das haben wir schnell aufgegeben.

Deshalb gibt es jetzt auch keine Namen zu den Bildern, sondern lasst euch von den Bilder einfach inspirieren.

Noch ein Wort zum Wetter: ECHT HEISS.