Um den Ort Bo Kluea wurden in der Vergangenheit viele Kriege geführt, da er auf einer Salzpfanne liegt. Salz war früher so wertvoll wir Gold und ein wichtiger Rohstoff. So wechselte der Ort häufig die Zugehörigkeit zu diversen Königreichen. In der Ortsmitte ist ein tiefer Schacht in den Wasser gefüllt wird, das dann durch die Salzschicht im Boden sehr salzhaltig wird. Mit Eimern an die Oberfläche gefördert, wird es dann in großen Pfannen über Holzfeuern erhitzt. Wenn das Wasser verdunstet / verkocht ist, hatte man Salz gewonnen.
Irgendwann wurde von den Chinesen die Kunst der Salzgewinnung aus großen Verdunstungsbecken am Meer übernommen und der Ort war strategisch nicht mehr wichtig, verlor seine Bedeutung und wurde fast vergessen. So ist das mit technischen Innovationen. Nun wird die Salzgewinnung „auf die traditionelle Art“ noch für den Tourismus gepflegt.
Dann steht der PhuKha Baum im Mittelpunkt unseres Interesses. Er ist das Highlight des Nationalparks und hat gerade Blütezeit. Wir machen eine 5 km lange Wanderung durch den Dschungel und sehen mehrfach den blühenden Baum. Aber auch andere Pflanzen bekommen unsere Aufmerksamkeit. Die Temperaturen sind hoch (bis 33 Grad) und der Schweiß läuft. Aber es ist mal wieder schön sich richtig zu bewegen.
Auch heute dürfen ein paar Tempel nicht fehlen … es gibt über 40.000 buddhistische Tempel in Thailand, davon sind ca. 33.000 aktiv betrieben. Nur in Japan gibt es mehr Tempel als hier.
Da unser heutiges Hotel kein Abendessen anbietet und wir auch kein geeignetes Restaurant in der Nähe haben, gehen wir zu einem Café in der Umgebung, welches sich als gute Wahl entpuppt. Echt leckere Brownies und eine leckere heiße Schokolade.



















































