Das Wetter sollte heute eigentlich trocken bleiben, aber wir werden heute immer mal wieder von einem Regenschauer überrascht. Egal.
Auf Komoot haben wir eine Runde entlang der Schauplätze des 1. Weltkrieges gefunden. Wir machen uns auf den Weg und lernen die doch recht hügelige Landschaft um Arras kennen.
An einem vor über hundert Jahren bombardierten Kirchturm, der immer noch als Mahnmal steht, lassen wir die Drohne Maja steigen. Ohne es zu wollen, fliegt sie gegen den Kirchturm und stürzt ab. Wir bergen die Überreste und versuchen die Reparatur … vergeblich !!! Maja wird in die ewigen Jagdgründe einziehen.
…………………………………………………………… eine kurze Gedenkzeile für Maja.
Am Kirchturm ist kein weiterer Schaden zu sehen, er sah ja auch vorher schon recht kaputt aus.
Im weiteren Verlauf der Tour kommen wir an diversen Soldatenfriedhöfen vorbei. Einige sehr schön gemacht. Ein Bauwerk in Form einer Ellipse soll den in dieser Region gefallenen Soldaten erinnern. 580000 Namen sind auf Tafeln niedergeschrieben, unabhängig ihrer Herkunft oder Nationalität, nur nach dem Alphabet sortiert.
Auf einem Gelände, welches der gefallenen Kanadischer Soldaten gedenken soll, sind auch die damaligen Schützengräben nachgebildet, so wie sie tatsächlich angelegt waren. Der Abstand zwischen den feindlichen Schützengräben ist erschreckend eng. Nur ca. 15 Meter trennen die Feinde.




















































