Mittwoch, 30. September 2026

29.+30.9.26 - Perros-Guirec und Morlaix - Bretonische Küste vom Feinsten

Nach der genialen Fahrradtour bei Treguier am 28.9. hatten wir gestern eine geniale Wanderung bei Perros-Guirec entlang der „Rosa Granitfelsen Küste“. Beide Touren haben das Potential in die TOP 10 Wanderungen oder TOP 10 Radtouren aufgenommen zu werden.

Nachdem wir unseren neuen Stellplatz bezogen hatten, wandern wir nach Perros-Guirec und stärken uns erstmal mit einem Salat (mit etwas Fleischbeilage und wichtigen Kohlenhydraten).

Wir laufen den ganzen Weg nach Norden und wie es im Reiseführer beschrieben steht, wird die rosa Granitküste immer beeindruckender. Am Ende steht dann der wohl schönste Leuchtturm der Bretagne, Phare de Mean Ruz. Der Leuchtturm ist komplett aus dem rosa Granit gebaut und hat eine dekorative Brücke davor, dazu das Meer und der blaue Himmel mit Schäfchen Wolken und Wohlige 25 Grad … was will man mehr.

Heute dann ein ruhiger Tag in Morlaix. Der Ort wird durch die alte Hochbrücke dominiert. Das Wetter ist durchwachsen und wir machen nur einen kleinen Gang durch den Ort. Bei einem Inder bekommen wir ein leckeres Menu … und sind auch zufrieden.


















Montag, 28. September 2026

28.9.26 - Bretonische Küste - bei Treguier - tolle Fahrradtour

Wir fahren wieder nur sehr kurz zu unserem nächsten Stellplatz. Foto 9 zeigt den letzten Stellplatz bei Paimpol. Ebenso zeigt das Foto die Region, in der wir heute unsere Fahrradtour gemacht haben. Immer wieder schöne Aussichten auf die Küste, die Austernbänke und wasserleere Buchten.

Wie immer an der Bretonischen Küste war es auch hier sehr hügelig. So kommen wir heute auf 540 Höhenmeter bei einer Gesamtstrecke von 45 km



Austernsäcke frisch aus dem Watt

Da sind die edlen Teile


Das zwischen den Felsen eingequetschte Haus ist ein sehr beliebtes Fotomotiv. 
Das ärgert die Bewohnerin, so dass sie immer ein Auto vor die Tür stellt, damit die Bilder nicht so schön werden.







Sonntag, 27. September 2026

26.+27.9.26 - Brehec und Paimpol - Bretronische Küste pur

Gestern haben wir die Räder wieder rausgeholt und sind entlang der Bretonischen Küste zu einzelnen Aussichtspunkten gefahren. Immer wieder schöne Aussichten und eine recht hügelige Tour. Wir sind auch runter zum Strand von Brehec gefahren und sind den langen, sandigen Strand entlang gewandert. Dabei haben wir Muschelschalen gesammelt. Ganz viele! Das Foto zeigt eine leere Jakobsmuschel. Da der Stellplatz echt genial lag, auf einer hohen Klippe mit toller Aussicht, war der Weg zurück echt steil. 18% Steigung ist auch mit Motor anstrengend.

Walter, auch Camper, hat im Gegensatz zu mir eine funktionierende Drohne und mir das Foto mit Blick von oben überlassen. Vielen Dank!

Heute wechseln wir den Stellplatz, fahren aber nicht so weit. Gut 10 km bis Paimpol, aber das Wetter soll heute regnerisch werden und dann ist ein Spaziergang im Ort besser. Aus dem Spaziergang wird dann doch mehr, weil sich der Regen verspätet und so kommen wir auch heute noch auf 10.000 Schritte. Diese führen durch Paimpol, entlang der Küste und bis zur Abtei von Beauport. 

Als wir dann wieder bei Henry sind, kommt auch der Regen. Gutes Timing ;-)

Video-Telefonate mit Kindern und Enkeln runden den Tag ab.


Blick von unserem Stellplatz



Strand mit vielen Muscheln



Paimpol


Großes Seewasser-Schwimmbecken, 2 x täglich frisches Wasser

Abtei von Beauport







Freitag, 25. September 2026

24.+25.9.26 - Saint Malo und Dinard - Dinan

Gestern haben wir den Tag in Saint Malo und Dinard verbracht. Die Orte liegen auf den gegenüberliegenden Seite der großen Flussmündung der La Rance. Die Orte sind sehr unterschiedlich und beide sehenswert.

Saint Malo hat eine umlaufende Festungsmauer mit einem gut restaurierten Stadtkern. Vorgelagerte Inseln mit Wehranlagen runden das Bild ab. Das Seewasser-Schwimmbecken mit 3-Meter-Sprungbrett (Foto 4 und 9) ist ein besonderer Hingucker.

Mit einer kleinen Fähre, die im 20 Minutentakt pendelt, setzen wir nach Dinard über. Hier dominieren die Villen entlang der Küste. Wir laufen den Küsten-Wanderweg, der sehr schön in die Klippen eingebettet ist, entlang … ein Genuss, den wir auch schon 2022 sehr zu schätzen wussten. 

Das Wetter ist der Hammer (25 Grad und fast wolkenlos) und viele Leute nutzen die vielen Strände zum Baden. Auch das Seewasser-Schwimmbecken hat frisches Wasser bekommen … nur noch der 3-Meter.Turm schaut aus dem Wasser.

Wir überlegen, ob wir auch noch baden gehen sollen … beschließen dann aber morgen einen Strandtag einzulegen. Noch ist das Wetter super angesagt.

Heute dann die kleine Enttäuschung. Es ist recht kühl und die Sonne von dicken Schleierwolken verdeckt. Wir streichen den geplanten Strandtag und fahren stattdessen nach Dinan. Ein großer, kostenloser Stellplatz am Fluss La Rance ist unsere Wahl. Zuerst steigen wir den Wanderpfad zur Stadt und Burg hinauf, erkunden die Stadt mit den vielen alten Fachwerkhäusern (im Krieg wurde diese Stadt nur wenig zerstört) und finden ein tolles Restaurant mit leckeren Fleischspießen. Sie schmeckten so, wie sie aussahen … toll.

Inzwischen war das Wetter wieder super und sonnig und so setzen wir uns in einen Pub und haben uns ein Bierchen gegönnt. Für den Rückweg zu Henry nutzen wir die steile Gasse zum Hafen der Stadt. Auch hier stehen viele Fachwerkhäuser.

Auf der Hafenmauer von Saint Malo






Seewasser-Schwimmbecken bei Ebbe




Seewasser-Schwimmbecken bei Flut (nur noch der Turm)

Dinan-Port (unten am Fluß)



Mega lecker, Lamm Spieß






Unsere Bar für ein Bierchen