Der Weg führt uns nach Pai, ein Ort der beim jungen Publikum sehr beliebt ist. Dicht an der Grenze zu Myanmar gibt es dort wohl günstig Marihuana.
Aber erstmal der Reihe nach. Wir erkunden noch einmal unsere tolle Unterkunft, die wirklich mitten im Urwald liegt. Die einzelnen Hütten sind gut eingewachsen und auch große Spinnen sind zu sehen.
Weiter geht`s zur Bambus-Brücke, die zu einem Kloster führt. Mit unserem flotten Reisemobil (Foto) fahren wir zu den Höhlen von Tham Nam Lod. Nur mit Gaslampen ausgerüstet laufen wir durch die recht große Höhle und machen auch eine Fahrt mit dem Bambus-Floß. Es soll ja Glück bringen, aber mich bescheißt eine Fledermaus, die zu tausenden an der Höhlendecke hängen.
Um die lange Fahrt kurzweiliger zu machen, werden immer wieder kleinere Pausen auf Märkten oder kleinen Dörfern eingelegt. So lernen wir viel über die Gepflogenheiten der Bevölkerung. Zum Abschluß wartet die Schlucht von Pai auf uns. Die Beschreibungen waren schon beeindruckend, aber noch beeindruckender ist die Hitze hier. Die Luft steht und der Schweiß läuft nur so runter.
Gut dass wir wenig später unser Hotel erreichen und ein Bad im Pool nehmen können. Das Wasser im Pool ist überraschend frisch, da es hier Nachts auf 13 Grad abkühlt. Wir schlendern noch durch das Örtchen Pai, um die Stimmung aufzunehmen und etwas zu Essen zu finden. An den diversen Marihuana-Ständen gehen wir aber nur vorbei. Alkohol gibt es heute auch nicht, da morgen die Nationale Wahl ist. Dann ist vom Vortag 18 Uhr (Samstag) bis zur Ende der Wahl um 18 Uhr (Sonntag) kein Alkoholausschank im ganzen Land.























































