Der P&R Parkplatz in Eindhoven hat sich entgegen unserer Erwartung nicht geleert. Wahrscheinlich wird er hauptsächlich von Urlaubern genutzt, die mit dem Flugzeug vom nahegelegenen Flughafen verreisen. Wir hatten nämlich schon am Vormittag versucht auf den P&R Parkplatz zu kommen, aber er war voll und es fuhren auch keine Autos runter. So haben wir im angrenzenden Wohngebiet gestanden und von da aus die Innenstadt besucht. Am Abend wollten wir dann umparken … in der Erwartung, dass die ganzen Pendler wohl weg sind … Fehlanzeige … der Parkplatz war immer noch voll. Erst ganz langsam verließen einige, wenige PKW den Parkplatz und wir konnten einen Platz für uns ergattern. Das Zeichen am Eingang blieb aber immer auf „Voll“.
Die Nacht war ruhig und mit einer Parkgebühr von € 4,- war es auch sehr günstig. Als wir heute am Morgen in Richtung Westen den Parkplatz verließen, war er immer noch gerammelt voll.
Unser heutiges Ziel ist ein Campingplatz nördlich von Domburg auf Zeeland, direkt an der Nordsee. Mit telefonischer Voranmeldung haben wir den letzten freien Platz bekommen. Mit der ACSI-Karte auch recht günstig in der Nachsaison.
Wir schnappten uns gleich die Räder und machten uns auf den Weg die Halbinsel zu umrunden. Erster Halt war Domburg, ein mondänes Seebad mit tollem Strand und netten, eleganten Häusern. In der Ortschaft Westkapelle haben wir und dann einen Eimer Kippeling (Mundgerechte Fischfiletstücke, die in Backteig frittiert sind) mit Pommes gegönnt. Wir waren richtig satt und durften wieder auf die Sättel steigen. Da wir lange keine Radtour gemacht hatten, haben wir den Popo durchaus gespürt.
In Vlissingen haben wir dann eine längere Pause am Strand gemacht und uns ein wenig erholt, bis jetzt hatten wir Gegenwind. Die restliche Tour mit Rückenwind war dann entspannter.














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