Wir starten den Morgen mit einem Besuch im Buppharam Tempel ganz dicht an unserem Hotel. Weil wir heute nur einen Tempel besuchen, kann ich auch den Namen erwähnen. Dieser Tempel gefällt uns ausgesprochen gut und er hat aktuell große Berühmtheit erlangt, da er in einem chinesischen Kinofilm eine zentrale Rolle spielte.
Dann ging es mit Guide „Palm“ und Fahrer „Nr. 1“ gen Westen zum Nationalpark Doi Inthanon. Erst zum Wasserfall Wachirathan, dann weiter auf die höchste Erhebung von Thailand mit 2556 Metern. Auf dem Weg dahin haben wir ein typisches Dorf der Minderheit der Hmong besucht, um die Lebensweise der Bevölkerung kennenzulernen. Ebenso einen Markt am Straßenrand besucht und in einem lokalen Restaurant zu Mittag gegessen.
Auf der Bergspitze war es dann recht kühl, nur 13 Grad. Das ganze Gebiet ist vom Regenwald bedeckt und auf zwei Rundwegen konnten wir Flora und Fauna bestaunen. Ein besonderes Erlebnis war der Green-Tailed Sunbird, klein und flink wie ein Kolibri.
Diese Region gehört zum Goldenen Dreieck (Myanmar, Laos und Thailand) und war für die Opium-Produktion bekannt. Um den Bauern einen Umstieg auf legale Erwerbsquellen zu ermöglichen hatte der König ein großen Aus- und Fortbildungsprogramm gestartet. So haben die Bauern gelernt auch andere Pflanzen zu kultivieren. Heute wird Mango, Reis, Erdbeeren, Macadamia, Litschi u.s.w. angebaut.
Bevor wir unser Hotel erreichten, konnten wir noch die Pagoden zu Ehren vom König und Königin besichtigen. Beide wurden vom Volk sehr verehrt, sind aber bereits verstorben. Die gesamte Fahrt war sehr Kurvenreich und als wir wieder tiefer kamen, wurde es auch wieder heiß.













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