Wir starten den Tag mit 2 Tempeln. Erst einen im Myanmar-Style, dann einen im Thai-Style. Beide haben faszinierende Elemente und sind immer wieder schön anzusehen. Das Video zeigt die einzelnen Buddha-Stellungen für die Wochentage, nur der Mittwoch hat zwei Stellungen. Die weitere Reise führt am Magic Mountain Café vorbei, wo wir natürlich einen Tee einnehmen und den Blick genießen. An solchen exponierten Stellen wird die thailändische Art Urlaub zu machen deutlich. Es werden Plattformen für ein Zelt oder auch schon mit Zelt angeboten. Für den größeren Geldbeutel gibt es auch kleine Hütten mit Ausblick. Aber auch viele Touristen nutzen diese Art günstig zu reisen.
Das Motorrad vor dem Magic Mountain Café ist interessant, aber sicherlich noch nicht viel rumgekommen.
Unser Mittagessen nehmen wir heute in einem Restaurants für die „Locals“, also die Einheimischen ein, Sehr rustikal, aber wir haben immer eine Flasche Rum dabei und nehmen vor solchen Essen einen großen Schluck, damit es unser Magen besser verträgt. Bisher haben wir damit guten Erfolg gehabt.
Der Ausblick auf dem wohl berühmten Spot 1715 ist schon sehr gut und auch wir machen eine kurze Rast und ein paar Fotos. Um dann eine Wanderung zum Wasserfall zu machen. Viele Stufen und wenig Wasser ist das Fazit.
Unsere Unterkunft ist der Knaller. Ein Blumenmeer, das wir ausgiebig von unserer kleinen Terrasse mit Bier und Chips genießen.
Wie an der kleinen Landkarte zu erkennen, sind wir immer noch ziemlich weit im Norden von Thailand unterwegs.




























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